Karina Iskrzycki

Was hat Sie motiviert, sich für diesen Masterstudiengang anzumelden?
Meine Erwartung an den MAFK war, meine forschungsmethodischen Kompetenzen auszubauen, damit ich Projekte im Bereich der Frühen Kindheit wissenschaftliche begleiten kann. Zudem hat mich die enge Theorie-Praxis-Forschung-Verbindung überzeugt.

Wie verlief Ihre schulische und berufliche Laufbahn vor Absolvierung des Masters Frühe Kindheit?
Nach meinem Abitur an einem allgemeinbildenden Gymnasium habe ich einen Bachelor in Frühe Bildung/ Kindheitspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd absolviert. Im Anschluss arbeitete ich ein Jahr lang als pädagogische Fachkraft und Gruppenleitung im Münsterkindergarten in Konstanz und konnte somit mein theoretisches Wissen aus dem Studium direkt in der Praxis umsetzten.

In welchem Bereich sind Sie heute tätig?
Nach dem erfolgreichen absolvieren des Masterstudiums habe ich zunächst acht Monate lang als Fachfrau Betreuung Kind und Berufsbildnerin in einer Kita in Weinfelden gearbeitet. Inzwischen arbeite ich an der Pädagogische Hochschule Thurgau als Geschäftsführerin des Binationalen Kompetenzzentrums der Frühen Kindheit und Wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Karina Iskrzycki Absolventin Masterstudiengang Frühe Kindheit 2015–18