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Arbeitsgruppe Frühe Kindheit auf der paEpsy 2019 in Leipzig

23.09.2019

Mit insgesamt drei Symposien war die Arbeitsgruppe Frühe Kindheit auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie gut vertreten. Die Tagung fand vom 09. bis 12. September statt und bot viele Möglichkeiten zum fachlichen Austausch zu neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich der frühen Kindheit. In dem von ihr organisierten Symposium zu «Spiel und Spielförderung bei 3- bis 6-Jährigen: Bedeutung für die kindliche Entwicklung» präsentierte Ann-Kathrin Jaggy Ergebnisse aus der releFant-Studie zur Bedeutung von sozialem Fantasiespiel auf das Emotionsverständnis von 3- bis 4- jährigen Kindern. Isabelle Kalkusch lud Kolleginnen und Kollegen in ihrem Symposium ein, Beiträge zur «Interaktionsqualität von Vorschulkindern in der frühkindlichen Institution: Bedeutung von Kindmerkmalen, Eltern und Fachpersonen» zu präsentieren. Sie selbst sprach zur Bedeutung des pädagogischen Handelns der Fachpersonen. In einem dritten, von Yvonne Reyhing organisierten Symposium, ging es schliesslich um Qualität durch Professionalisierung. Hierbei wurden die frühpädagogischen Fachkräfte in den Blick genommen. Die Präsentation von ihr bezog sich auf Studienergebnisse zur Veränderung der Selbstwirksamkeitserwartung frühpädagogischer Fachkräfte. Viele Eindrücke und Zusammenfassungen wurden zudem von Prof. Dr. Sonja Perren und ihren Mitarbeiterinnen über Twitter geteilt und können hier oder auf Twitter unter #paepsy_2019 nachgelesen werden.

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