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Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit und seine Partner

Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit

Die Universität Konstanz und die PHTG bilden zusammen mit anderen Hochschulen und weiteren spezialisierten Institutionen ein eng mit dem Masterstudiengang verbundenes Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit. Die dort behandelten Forschungsthemen und Entwicklungsprojekte sind explizit auf die frühe Kindheit ausgerichtet. Studierende können aktiv an Projekten mitarbeiten, die im Rahmen des Kompetenznetzwerks realisiert werden. Nach Abschluss des Studiums besteht die Möglichkeit, Teil dieses Netzwerks zu bleiben. Weiter treffen sich die Kompetenznetzwerkpartner jährlich am Herbstmeeting. 

Die Kernpartner des Kompetenznetzwerks sind die Universität Konstanz, die Pädagogische Hochschule Thurgau, das Marie Meierhofer Institut für das Kind (MMI) und die Klinik für Kinder- und Jugenspsychatrie/ Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm. Weitere 40 Institutionen und Organisationen sind Partner des „Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit“.

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen die Partner des Kompetenznetzwerks.

Ringvorlesung "Forschung und Praxis in der Frühen Kindheit"

Das Kompetenznetzwerk «Frühe Kindheit» lädt zur nächsten Ringvorlesung der Reihe «Forschung und Praxis in der frühen Kindheit» ein.
Mittwoch, 29. Juni 2022 | 18.30–20.00 Uhr | Online-Durchführung

In der nächsten Ringvorlesung geht es um das Thema «Frühe mathematische Bildung: Was ist damit gemeint und was leistet sie?». Der Anlass wird von Prof. Dr. Ursula Fischer moderiert und umfasst einen Beitrag.
Interessierte können sich hier für die Online-Durchführung anmelden. Informationen zum Zugang erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung per E-Mail.

Frühe mathematische Bildung hat sich insbesondere in den letzten beiden Jahrzehnten in verschiedenen Ländern etabliert und ist Gegenstand intensiver Forschung, auch aus der Perspektive der Mathematikdidaktik – dies nicht zuletzt dank der Ergebnisse aus internationalen Vergleichsstudien wie PISA, die Nachweise für die Bedeutung früher mathematischer Bildung im Hinblick auf die Leistungsentwicklung erbringen konnten.
In der Mathematikdidaktik besteht weitgehend Konsens darüber, was man unter früher mathematischer Bildung versteht und wie sie anschlussfähig an aktuelle frühpädagogische Konzepte und Postulate erfolgen kann. Dennoch sieht sich frühe mathematische Bildung über ihre eigene Disziplin hinaus mit verschiedenen Fragen konfrontiert, die darauf hindeuten, dass in der frühen Bildung Unklarheit bezüglich früher mathematischer Bildung besteht. Was beinhaltet frühe mathematische Bildung genau? Wie passt dies zu vorherrschenden Konzepten der Frühpädagogik und weshalb ist frühe mathematische Bildung überhaupt wichtig?
Im Rahmen der Ringvorlesung werden zunächst Eckpfeiler und Inhalte früher mathematischer Bildung vorgestellt, die exemplarisch für die Altersstufe 4 bis 6 konkretisiert werden. Am Beispiel des Zahlverständnisses wird dargestellt, welche fachlichen Konzepte verstanden werden müssen, welche Entwicklungsschritte Kinder im frühen Alter diesbezüglich machen und wie diese Fähigkeiten entspanntes mathematisches Lernen in der Schule begünstigen.

Referentin
Prof. Dr. habil. Esther Brunner, Pädagogische Hochschule Thurgau

Das übergeordnete Ziel der Veranstaltungen besteht darin, die anwesenden Referierenden aus dem Kontext des Kompetenznetzwerks mit den Studierenden des Masterstudiengangs «Frühe Kindheit» in Austausch zu bringen. Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen. Die Ringvorlesungen finden regelmässig jeweils am letzten Mittwoch der Monate Januar, April, Juni und November statt.

Übernächste Ringvorlesung
Mittwoch, 30. November 2022 | 18.30–20.00 Uhr | Online-Durchführung


Debora Scherzinger
Sekretärin Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit
+41 71 678 56 63E-Mail
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