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Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit und seine Partner

Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit

Die Universität Konstanz und die PHTG bilden zusammen mit anderen Hochschulen und weiteren spezialisierten Institutionen ein eng mit dem Masterstudiengang verbundenes Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit. Die dort behandelten Forschungsthemen und Entwicklungsprojekte sind explizit auf die frühe Kindheit ausgerichtet. Studierende können aktiv an Projekten mitarbeiten, die im Rahmen des Kompetenznetzwerks realisiert werden. Nach Abschluss des Studiums besteht die Möglichkeit, Teil dieses Netzwerks zu bleiben. Weiter treffen sich die Kompetenznetzwerkpartner jährlich am Herbstmeeting. 

Die Kernpartner des Kompetenznetzwerks sind die Universität Konstanz, die Pädagogische Hochschule Thurgau, das Marie Meierhofer Institut für das Kind (MMI) und die Klinik für Kinder- und Jugenspsychatrie/ Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm. Weitere 40 Institutionen und Organisationen sind Partner des „Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit“.

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen die Partner des Kompetenznetzwerks.

Ringvorlesung "Forschung und Praxis in der Frühen Kindheit"

Das Kompetenznetzwerk «Frühe Kindheit» lädt zur nächsten Ringvorlesung der Reihe «Forschung und Praxis in der frühen Kindheit» ein.
Mittwoch, 30. November 2022 | 18.30–20.00 Uhr | Online-Durchführung

In der nächsten Ringvorlesung geht es um das Thema «P4Play – Förderung des kindlichen Spiels». Der Anlass wird von Prof. Dr. Burkhardt Bossi Carine moderiert und umfasst einen Beitrag.
Interessierte können sich hier für die Online-Durchführung anmelden. Informationen zum Zugang erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung per E-Mail.

Prof. Dr. Christina Schulze forscht und lehrt seit 2008 am Institut für Ergotherapie des ZHAW-Departments «Gesundheit» zu den Schwerpunkten «Kinder und Jugendliche», «Partizipation» und «Inklusion». Christina Schulze war zudem als Ergotherapeutin in verschiedenen Einrichtungen in der Schweiz und in Deutschland tätig und leitet seit 2014 ein ambulantes Therapiezentrum für Kinder in Solothurn. Seit über zehn Jahren setzt sie sich für die Rechte von Kindern ein. Die UN-Kinderrechts-konvention hält das Recht des Kindes auf Spiel und altersgerechte Freizeitbeschäftigung fest. Nichtsdestotrotz fehlt es Kindern auf der ganzen Welt an Möglichkeiten zum Spielen – sei es, weil etwa im Freien geeignete Räume fehlen, oder sei es, weil Kindern zum Beispiel aufgrund von Armut, körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen der Zugang zum Spiel erschwert ist.

Der Vortrag gibt einen Einblick in P4PLAY, ein Doktoratsprogramm für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, das als Marie-Sklodowska-Curie-Aktion vom Förderprogramm «Horizon Europe» der EU finanziert wird. P4PLAY steht für die vier Dimensionen «People», «Place», «Policy» und «Practice» und beabsichtigt, Wissen über das kindliche Spiel sowie die Konsequenzen mangelnder Spielgelegenheiten zu erlangen, um darauf aufbauend innovative und kreative Lösungen zu entwickeln, damit alle Kinder ihr Recht auf Spiel ausleben können. Beteiligt sind vier Hochschulen: ZHAW, Institut für Ergotherapie, University College Cork, Department of Occupational Science & Occupational Therapy (Irland), Lulea University of Technology, Department of Health, Education and Technology (Schweden) und Queen Margaret University, Division Occupational Therapy & Arts Therapies (Schottland)

Referentin
Prof. Dr. Christina Schulze, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft

Übernächste Ringvorlesung
Mittwoch, 25. Januar 2023 | 18.30–20.00 Uhr | Online-Durchführung

Das übergeordnete Ziel der Veranstaltungen besteht darin, die anwesenden Referierenden aus dem Kontext des Kompetenznetzwerks mit den Studierenden des Masterstudiengangs «Frühe Kindheit» in Austausch zu bringen. Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen. Die Ringvorlesungen finden regelmässig jeweils am letzten Mittwoch der Monate Januar, April, Juni und November statt.


Debora Scherzinger
Sekretärin Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit
+41 71 678 56 63E-Mail
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